Leo XIV. in Spanien: Sagrada Família und die Migranten der Kanaren
Seit dem 6. Juni 2026 befindet sich Papst Leo XIV. auf einer siebentägigen apostolischen Reise in Spanien. Diese historische Pilgerfahrt führte ihn von Madrid nach Barcelona und endet morgen auf den Kanarischen Inseln. Mit fast 2 Millionen erwarteten Gläubigen entlang der gesamten Route und 5.000 akkreditierten Journalisten gehört dieser Besuch zu den bedeutendsten religiösen Ereignissen des Jahres in Europa.
Dieser 10. Juni: Montserrat und die Einweihung der Sagrada Família
An diesem Mittwoch begann der Papst seinen katalanischen Tag mit einem Besuch des Montserrat-Massivs, eines wichtigen spirituellen Ortes 720 Meter über dem Meeresspiegel nordwestlich von Barcelona. Die Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Montserrat empfängt seit Jahrhunderten Pilger und Gläubige aus aller Welt. Für Leo XIV. passt diese symbolische Etappe zu einer Reise unter dem Motto „Erhebt eure Augen“, entnommen aus dem Evangelium nach Johannes.
Der Höhepunkt des Tages fand jedoch am Abend in Barcelona statt: Um 19:30 Uhr feierte der Papst die Messe in der Basilika Sagrada Família, dem unvollendeten Meisterwerk Antoni Gaudís, und weihte offiziell den Turm Jesu Christi ein. Mit 172,5 Metern ist dieser Turm nun der höchste Punkt des Bauwerks, das insgesamt 18 Türme zählt, die Apostel, Evangelisten, die Jungfrau und Christus darstellen. Die Zeremonie fand anlässlich des 100. Todestags Gaudís statt, der 1926 in derselben Stadt starb. Rund 8.000 Gäste nahmen an diesem geschichts- und symbolträchtigen Ereignis teil.
„Die Sagrada Família ist nicht nur ein Kunstwerk, sie ist ein Gebet aus Stein, dem Himmel dargebracht“, sagte der Papst in seiner Predigt.
Morgen auf den Kanaren: eine starke Botschaft zur Migration
Am Donnerstag, dem 11. Juni, verlässt Leo XIV. Barcelona und reist auf die Kanarischen Inseln, jene Vulkaninseln vor der afrikanischen Küste, die zu den wichtigsten Migrationszugängen nach Europa gehören. Seine Anwesenheit dort ist kein Zufall: Der Archipel ist seit Jahren mit einer humanitären Krise durch die Ankunft tausender Migranten über die Atlantikroute konfrontiert.
Auf Gran Canaria: Treffen mit Migrantenfamilien
Bei seiner Ankunft im Hafen von Arguineguín auf Gran Canaria wird der Papst 1.800 Menschen aus Migrantenfamilien treffen, begleitet von ihren Kindern. Dieser Hafen ist einer der wichtigsten Ankunftspunkte für notdürftige Boote, die den Atlantik von den afrikanischen Küsten aus überqueren. Danach feiert Leo XIV. eine Messe im Stadion von Gran Canaria vor bis zu 32.000 Gläubigen.
Auf Teneriffa: im Herzen des humanitären Dramas
Auf Teneriffa wird der Papst das Aufnahmezentrum Las Raíces besuchen, in dem derzeit 753 Migranten untergebracht sind. Die Abschiedsmesse in Puerto de la Cruz wird von einer hochsymbolischen Geste geprägt sein: Drei Pirogen — typische Boote, mit denen afrikanische Migranten den Atlantik überqueren — werden den Papst nahe dem Altar begleiten. Ein stiller Tribut an die tausenden Menschen, die auf See starben, als sie Europa erreichen wollten.
Diese starke Geste erinnert an eine Priorität Leos XIV.: die Weltöffentlichkeit auf das tragische Drama der Migration aufmerksam zu machen. Der Papst forderte europäische Regierungen zu mehr Solidarität und legalen Migrationswegen auf und verurteilte Politiken, die „das Mittelmeer und den Atlantik in Friedhöfe verwandeln“.
Eine Reise mit Rekordzahlen
Diese apostolische Reise in Spanien wird wegen ihres logistischen und menschlichen Umfangs in Erinnerung bleiben. Rechnet man die Wege zwischen den Städten zusammen, wird Leo XIV. fast 2.500 Kilometer durch das Land zurückgelegt haben. Allein in Madrid fuhr er 20 Kilometer im Papamobil, um der Menge möglichst nahe zu kommen.
- Rund 2 Millionen Gläubige werden auf der gesamten Reise erwartet
- 5.000 Journalisten sind zur Berichterstattung akkreditiert
- Geschätzte Kosten von 25 Millionen Euro, bei wirtschaftlichen Effekten von mehr als 150 Millionen
- 14.000 Sicherheitskräfte allein für die Madrider Etappe mobilisiert
- 12 Reden und 5 Predigten in sieben Tagen
Wer ist Leo XIV.?
Der 2025 gewählte Leo XIV. ist der erste amerikanische Papst in der Geschichte der katholischen Kirche. In den USA geboren, verbrachte er einen großen Teil seines missionarischen Lebens in Lateinamerika, bevor ihn das Konklave auswählte. Sein Pontifikat zeichnet sich durch besondere Aufmerksamkeit für soziale und migrationsbezogene Fragen aus, in Kontinuität zu den Anliegen seiner Vorgänger.
Diese Reise nach Spanien — die vierte apostolische Reise seines Pontifikats — zeigt die strategische Bedeutung dieses Landes für die katholische Kirche. Trotz des Rückgangs religiöser Praxis in Westeuropa zählt Spanien zu den Ländern mit der höchsten Zahl praktizierender Katholiken auf dem Kontinent.
Bis zum 12. Juni: eine letzte Botschaft vor Rom
Nach seinen Stationen auf den Kanaren kehrt Leo XIV. am Abend des Donnerstag, 12. Juni, nach Rom zurück. Diese siebentägige Reise war geprägt von massiven Volksversammlungen, Begegnungen mit den Ärmsten und starken symbolischen Akten — angefangen mit der Einweihung des Turms der Sagrada Família. Eine Reise, die zweifellos im Gedächtnis der spanischen Katholiken und darüber hinaus in der europäischen Migrationsdebatte Spuren hinterlassen wird.
Leo XIV. in Spanien: Sagrada Família und die Migranten der Kanaren
Seit dem 6. Juni 2026 befindet sich Papst Leo XIV. auf einer siebentägigen apostolischen Reise in Spanien. Diese historische Pilgerfahrt führte ihn von Madrid nach Barcelona und endet morgen auf den Kanarischen Inseln. Mit fast 2 Millionen erwarteten Gläubigen entlang der gesamten Route und 5.000 akkreditierten Journalisten gehört dieser Besuch zu den bedeutendsten religiösen Ereignissen des Jahres in Europa.
Dieser 10. Juni: Montserrat und die Einweihung der Sagrada Família
An diesem Mittwoch begann der Papst seinen katalanischen Tag mit einem Besuch des Montserrat-Massivs, eines wichtigen spirituellen Ortes 720 Meter über dem Meeresspiegel nordwestlich von Barcelona. Die Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Montserrat empfängt seit Jahrhunderten Pilger und Gläubige aus aller Welt. Für Leo XIV. passt diese symbolische Etappe zu einer Reise unter dem Motto „Erhebt eure Augen“, entnommen aus dem Evangelium nach Johannes.
Der Höhepunkt des Tages fand jedoch am Abend in Barcelona statt: Um 19:30 Uhr feierte der Papst die Messe in der Basilika Sagrada Família, dem unvollendeten Meisterwerk Antoni Gaudís, und weihte offiziell den Turm Jesu Christi ein. Mit 172,5 Metern ist dieser Turm nun der höchste Punkt des Bauwerks, das insgesamt 18 Türme zählt, die Apostel, Evangelisten, die Jungfrau und Christus darstellen. Die Zeremonie fand anlässlich des 100. Todestags Gaudís statt, der 1926 in derselben Stadt starb. Rund 8.000 Gäste nahmen an diesem geschichts- und symbolträchtigen Ereignis teil.
„Die Sagrada Família ist nicht nur ein Kunstwerk, sie ist ein Gebet aus Stein, dem Himmel dargebracht“, sagte der Papst in seiner Predigt.
Morgen auf den Kanaren: eine starke Botschaft zur Migration
Am Donnerstag, dem 11. Juni, verlässt Leo XIV. Barcelona und reist auf die Kanarischen Inseln, jene Vulkaninseln vor der afrikanischen Küste, die zu den wichtigsten Migrationszugängen nach Europa gehören. Seine Anwesenheit dort ist kein Zufall: Der Archipel ist seit Jahren mit einer humanitären Krise durch die Ankunft tausender Migranten über die Atlantikroute konfrontiert.
Auf Gran Canaria: Treffen mit Migrantenfamilien
Bei seiner Ankunft im Hafen von Arguineguín auf Gran Canaria wird der Papst 1.800 Menschen aus Migrantenfamilien treffen, begleitet von ihren Kindern. Dieser Hafen ist einer der wichtigsten Ankunftspunkte für notdürftige Boote, die den Atlantik von den afrikanischen Küsten aus überqueren. Danach feiert Leo XIV. eine Messe im Stadion von Gran Canaria vor bis zu 32.000 Gläubigen.
Auf Teneriffa: im Herzen des humanitären Dramas
Auf Teneriffa wird der Papst das Aufnahmezentrum Las Raíces besuchen, in dem derzeit 753 Migranten untergebracht sind. Die Abschiedsmesse in Puerto de la Cruz wird von einer hochsymbolischen Geste geprägt sein: Drei Pirogen — typische Boote, mit denen afrikanische Migranten den Atlantik überqueren — werden den Papst nahe dem Altar begleiten. Ein stiller Tribut an die tausenden Menschen, die auf See starben, als sie Europa erreichen wollten.
Diese starke Geste erinnert an eine Priorität Leos XIV.: die Weltöffentlichkeit auf das tragische Drama der Migration aufmerksam zu machen. Der Papst forderte europäische Regierungen zu mehr Solidarität und legalen Migrationswegen auf und verurteilte Politiken, die „das Mittelmeer und den Atlantik in Friedhöfe verwandeln“.
Eine Reise mit Rekordzahlen
Diese apostolische Reise in Spanien wird wegen ihres logistischen und menschlichen Umfangs in Erinnerung bleiben. Rechnet man die Wege zwischen den Städten zusammen, wird Leo XIV. fast 2.500 Kilometer durch das Land zurückgelegt haben. Allein in Madrid fuhr er 20 Kilometer im Papamobil, um der Menge möglichst nahe zu kommen.
- Rund 2 Millionen Gläubige werden auf der gesamten Reise erwartet
- 5.000 Journalisten sind zur Berichterstattung akkreditiert
- Geschätzte Kosten von 25 Millionen Euro, bei wirtschaftlichen Effekten von mehr als 150 Millionen
- 14.000 Sicherheitskräfte allein für die Madrider Etappe mobilisiert
- 12 Reden und 5 Predigten in sieben Tagen
Wer ist Leo XIV.?
Der 2025 gewählte Leo XIV. ist der erste amerikanische Papst in der Geschichte der katholischen Kirche. In den USA geboren, verbrachte er einen großen Teil seines missionarischen Lebens in Lateinamerika, bevor ihn das Konklave auswählte. Sein Pontifikat zeichnet sich durch besondere Aufmerksamkeit für soziale und migrationsbezogene Fragen aus, in Kontinuität zu den Anliegen seiner Vorgänger.
Diese Reise nach Spanien — die vierte apostolische Reise seines Pontifikats — zeigt die strategische Bedeutung dieses Landes für die katholische Kirche. Trotz des Rückgangs religiöser Praxis in Westeuropa zählt Spanien zu den Ländern mit der höchsten Zahl praktizierender Katholiken auf dem Kontinent.
Bis zum 12. Juni: eine letzte Botschaft vor Rom
Nach seinen Stationen auf den Kanaren kehrt Leo XIV. am Abend des Donnerstag, 12. Juni, nach Rom zurück. Diese siebentägige Reise war geprägt von massiven Volksversammlungen, Begegnungen mit den Ärmsten und starken symbolischen Akten — angefangen mit der Einweihung des Turms der Sagrada Família. Eine Reise, die zweifellos im Gedächtnis der spanischen Katholiken und darüber hinaus in der europäischen Migrationsdebatte Spuren hinterlassen wird.
Leo XIV. in Spanien: Sagrada Família und die Migranten der Kanaren
Seit dem 6. Juni 2026 befindet sich Papst Leo XIV. auf einer siebentägigen apostolischen Reise in Spanien. Diese historische Pilgerfahrt führte ihn von Madrid nach Barcelona und endet morgen auf den Kanarischen Inseln. Mit fast 2 Millionen erwarteten Gläubigen entlang der gesamten Route und 5.000 akkreditierten Journalisten gehört dieser Besuch zu den bedeutendsten religiösen Ereignissen des Jahres in Europa.
Dieser 10. Juni: Montserrat und die Einweihung der Sagrada Família
An diesem Mittwoch begann der Papst seinen katalanischen Tag mit einem Besuch des Montserrat-Massivs, eines wichtigen spirituellen Ortes 720 Meter über dem Meeresspiegel nordwestlich von Barcelona. Die Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Montserrat empfängt seit Jahrhunderten Pilger und Gläubige aus aller Welt. Für Leo XIV. passt diese symbolische Etappe zu einer Reise unter dem Motto „Erhebt eure Augen“, entnommen aus dem Evangelium nach Johannes.
Der Höhepunkt des Tages fand jedoch am Abend in Barcelona statt: Um 19:30 Uhr feierte der Papst die Messe in der Basilika Sagrada Família, dem unvollendeten Meisterwerk Antoni Gaudís, und weihte offiziell den Turm Jesu Christi ein. Mit 172,5 Metern ist dieser Turm nun der höchste Punkt des Bauwerks, das insgesamt 18 Türme zählt, die Apostel, Evangelisten, die Jungfrau und Christus darstellen. Die Zeremonie fand anlässlich des 100. Todestags Gaudís statt, der 1926 in derselben Stadt starb. Rund 8.000 Gäste nahmen an diesem geschichts- und symbolträchtigen Ereignis teil.
„Die Sagrada Família ist nicht nur ein Kunstwerk, sie ist ein Gebet aus Stein, dem Himmel dargebracht“, sagte der Papst in seiner Predigt.
Morgen auf den Kanaren: eine starke Botschaft zur Migration
Am Donnerstag, dem 11. Juni, verlässt Leo XIV. Barcelona und reist auf die Kanarischen Inseln, jene Vulkaninseln vor der afrikanischen Küste, die zu den wichtigsten Migrationszugängen nach Europa gehören. Seine Anwesenheit dort ist kein Zufall: Der Archipel ist seit Jahren mit einer humanitären Krise durch die Ankunft tausender Migranten über die Atlantikroute konfrontiert.
Auf Gran Canaria: Treffen mit Migrantenfamilien
Bei seiner Ankunft im Hafen von Arguineguín auf Gran Canaria wird der Papst 1.800 Menschen aus Migrantenfamilien treffen, begleitet von ihren Kindern. Dieser Hafen ist einer der wichtigsten Ankunftspunkte für notdürftige Boote, die den Atlantik von den afrikanischen Küsten aus überqueren. Danach feiert Leo XIV. eine Messe im Stadion von Gran Canaria vor bis zu 32.000 Gläubigen.
Auf Teneriffa: im Herzen des humanitären Dramas
Auf Teneriffa wird der Papst das Aufnahmezentrum Las Raíces besuchen, in dem derzeit 753 Migranten untergebracht sind. Die Abschiedsmesse in Puerto de la Cruz wird von einer hochsymbolischen Geste geprägt sein: Drei Pirogen — typische Boote, mit denen afrikanische Migranten den Atlantik überqueren — werden den Papst nahe dem Altar begleiten. Ein stiller Tribut an die tausenden Menschen, die auf See starben, als sie Europa erreichen wollten.
Diese starke Geste erinnert an eine Priorität Leos XIV.: die Weltöffentlichkeit auf das tragische Drama der Migration aufmerksam zu machen. Der Papst forderte europäische Regierungen zu mehr Solidarität und legalen Migrationswegen auf und verurteilte Politiken, die „das Mittelmeer und den Atlantik in Friedhöfe verwandeln“.
Eine Reise mit Rekordzahlen
Diese apostolische Reise in Spanien wird wegen ihres logistischen und menschlichen Umfangs in Erinnerung bleiben. Rechnet man die Wege zwischen den Städten zusammen, wird Leo XIV. fast 2.500 Kilometer durch das Land zurückgelegt haben. Allein in Madrid fuhr er 20 Kilometer im Papamobil, um der Menge möglichst nahe zu kommen.
- Rund 2 Millionen Gläubige werden auf der gesamten Reise erwartet
- 5.000 Journalisten sind zur Berichterstattung akkreditiert
- Geschätzte Kosten von 25 Millionen Euro, bei wirtschaftlichen Effekten von mehr als 150 Millionen
- 14.000 Sicherheitskräfte allein für die Madrider Etappe mobilisiert
- 12 Reden und 5 Predigten in sieben Tagen
Wer ist Leo XIV.?
Der 2025 gewählte Leo XIV. ist der erste amerikanische Papst in der Geschichte der katholischen Kirche. In den USA geboren, verbrachte er einen großen Teil seines missionarischen Lebens in Lateinamerika, bevor ihn das Konklave auswählte. Sein Pontifikat zeichnet sich durch besondere Aufmerksamkeit für soziale und migrationsbezogene Fragen aus, in Kontinuität zu den Anliegen seiner Vorgänger.
Diese Reise nach Spanien — die vierte apostolische Reise seines Pontifikats — zeigt die strategische Bedeutung dieses Landes für die katholische Kirche. Trotz des Rückgangs religiöser Praxis in Westeuropa zählt Spanien zu den Ländern mit der höchsten Zahl praktizierender Katholiken auf dem Kontinent.
Bis zum 12. Juni: eine letzte Botschaft vor Rom
Nach seinen Stationen auf den Kanaren kehrt Leo XIV. am Abend des Donnerstag, 12. Juni, nach Rom zurück. Diese siebentägige Reise war geprägt von massiven Volksversammlungen, Begegnungen mit den Ärmsten und starken symbolischen Akten — angefangen mit der Einweihung des Turms der Sagrada Família. Eine Reise, die zweifellos im Gedächtnis der spanischen Katholiken und darüber hinaus in der europäischen Migrationsdebatte Spuren hinterlassen wird.
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