Tour de France 2026: Alles Wichtige vor dem Grand Départ
In genau einem Monat startet das Peloton in Barcelona zur 113. Ausgabe der Tour de France. Diese Große Schleife kündigt sich als eine der spektakulärsten des Jahrzehnts an: ein furchteinflößender Bergkurs, ein intensiveres Duell Pogacar-Vingegaard als je zuvor und womöglich der Durchbruch einer neuen Generation von Kletterern. Hier ist alles, was man vor dem Grand Départ am 4. Juli 2026 wissen muss.
Ein historischer Start in Barcelona
Es ist eine Premiere in der Geschichte der Tour de France: Die Große Schleife 2026 startet in Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens. Die spanische Metropole richtet erstmals in ihrer Geschichte den Grand Départ aus, mit einem 13,2 km langen Einzelzeitfahren durch das historische Herz der Stadt. Ein flacher Prolog, der den Zeitfahrspezialisten sofort die Möglichkeit gibt, die Führung in der Gesamtwertung zu übernehmen, bevor die ersten Schwierigkeiten beginnen.
Nach diesem katalanischen Auftakt fährt das Peloton schon in der ersten Woche rasch in Richtung der französischen Pyrenäen, mit erwarteten Bergankünften am Tourmalet, in Hautacam und am Aubisque. Ein explosiver Einstieg, der die Karten im Gesamtklassement bereits neu mischen dürfte, noch bevor es ins Zentralmassiv geht.
Eine Strecke für Kletterer
Mit rund 3 400 Kilometern Renndistanz, 28 klassifizierten Pässen, darunter 8 der höchsten Kategorie, und insgesamt etwa 52 800 Höhenmetern gehört die Tour 2026 zu den anspruchsvollsten Ausgaben des Jahrzehnts. Die Organisatoren der ASO wollten klar ein Hochgebirgsspektakel bieten, vielleicht zulasten der Puncheure und Sprinter.
Die zweite Woche führt durch das Zentralmassiv und das Loiretal, mit einem Einzelzeitfahren in Clermont-Ferrand, das die Gesamtwertung erneut verändern könnte. Die dritte und letzte Woche wird schließlich zum eigentlichen Urteil der Rundfahrt, mit einem hochklassigen alpinen Dreiklang:
- Alpe d'Huez — der mythische Anstieg, nach drei Rennwochen immer noch gefürchtet
- Courchevel — ein langer und selektiver Schlussanstieg
- L'Iseran — der höchste Straßenpass der Alpen auf 2 770 m Höhe
- La Planche des Belles Filles — die vorletzte Etappe für letzte Spannung
Die traditionelle Ankunft auf den Champs-Élysées ist für den 26. Juli 2026 vorgesehen, vor der Zeremonie zur Übergabe des Gelben Trikots.
Pogacar: Kann er ein fünftes Gelbes Trikot holen?
Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) kommt mit dem Ruf des klaren Topfavoriten nach Paris. Der Sieger der Tour de France 2020, 2021, 2024 und 2025 hat bereits bewiesen, dass er das Rennen auf jedem Terrain dominieren kann: im Gebirge, im Sprint bergauf und im Zeitfahren. Die Buchmacher sehen ihn bei 1,95:1, also mit einer geschätzten Siegchance von mehr als 50 %.
Auch wenn Pogacar als großer Favorit antritt, muss seine Saison 2026 noch bestätigt werden. Nach einer Winterpause, die ganz auf die Tour ausgerichtet war, hat er nur wenige Rennen im internationalen Kalender bestritten und stattdessen seine Form in der Stille der Dolomiten verfeinert. Eine riskante Entscheidung, aber stimmig mit seiner Strategie der Vorjahre.
Vingegaard: Die Rückkehr des Doppelchampions
Ihm gegenüber will Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike) das Gelbe Trikot zurückerobern, das er 2022 und 2023 getragen hat. Der Däne, der 2025 von körperlichen Problemen ausgebremst wurde, zeigte bei der Tour of the Alps im April sehr ermutigende Signale und beendete das Rennen als Dritter der Gesamtwertung, nur 47 Sekunden hinter dem Sieger.
Vingegaard bleibt der einzige Fahrer, der Pogacar über drei Wochen im Hochgebirge schlagen kann. Seine Fähigkeit, in großen Rundfahrten ein außergewöhnliches Niveau zu halten, und seine mentale Widerstandskraft machen ihn zur größten Gefahr für das Gelbe Trikot. Sein Team Visma, erfahren in der Kontrolle großer Rundfahrten, wird das Rennen mit beeindruckender Disziplin um ihn herum aufbauen.
Evenepoel, die dritte Kraft
Remco Evenepoel (Soudal Quick-Step) kündigt sich als dritter Mann an. Der Olympiasieger im Zeitfahren bei den Spielen von Paris 2024 und Sieger der Vuelta 2025 kann seinen Rivalen in den Zeitfahren Zeit abnehmen — davon stehen in diesem Jahr zwei auf dem Programm. In den Bergen muss er seinen Rückstand gegenüber den beiden Giganten begrenzen, doch auf einer so selektiven Strecke zählt jede Sekunde.
Paul Seixas: Das Talent, das man beobachten muss
Die große erwartete Entdeckung dieser Tour 2026 könnte Paul Seixas sein, 19 Jahre alt, Fahrer des Teams Decathlon CMA CGM. Der hochbegabte junge Franzose fiel in den Vorbereitungsrennen durch eine außergewöhnliche Kletterfähigkeit auf. Seine Unerfahrenheit in großen Rundfahrten bleibt zwar ein limitierender Faktor, doch sein Profil — ein reiner, leichter und ausdauernder Kletterer — passt perfekt zur Strecke 2026. Man sollte damit rechnen, von ihm zu hören.
Das Duell, das Frankreich elektrisieren wird
Die Tour de France 2026 kündigt sich als Zusammenstoß von Generationen und Charakteren an. Auf der einen Seite Pogacars erdrückende Dominanz, eine Siegmaschine, die manchmal unbesiegbar wirkt. Auf der anderen Seite Vingegaards Widerstandskraft, bereit, alles zu opfern, um das Gelbe Trikot zurückzuerobern. Und dahinter lauern Evenepoel und Seixas, bereit, jeden Fehler der Favoriten zu nutzen.
Mit einem Start in Barcelona am 4. Juli, Pyrenäen gleich zu Beginn und einer dritten alpinen Woche von seltener Intensität verspricht diese Tour 2026 eine Referenzausgabe zu werden. Verpassen Sie den Auftakt nicht — und machen Sie sich auf lange Juliabende vor dem Bildschirm gefasst.
Merken: Tour de France 2026 vom 4. bis 26. Juli, Grand Départ in Barcelona, 21 Etappen, rund 3 400 km. Favoriten: Pogacar, Vingegaard, Evenepoel. Der junge Paul Seixas ist im Blick zu behalten.
Tour de France 2026: Alles Wichtige vor dem Grand Départ
In genau einem Monat startet das Peloton in Barcelona zur 113. Ausgabe der Tour de France. Diese Große Schleife kündigt sich als eine der spektakulärsten des Jahrzehnts an: ein furchteinflößender Bergkurs, ein intensiveres Duell Pogacar-Vingegaard als je zuvor und womöglich der Durchbruch einer neuen Generation von Kletterern. Hier ist alles, was man vor dem Grand Départ am 4. Juli 2026 wissen muss.
Ein historischer Start in Barcelona
Es ist eine Premiere in der Geschichte der Tour de France: Die Große Schleife 2026 startet in Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens. Die spanische Metropole richtet erstmals in ihrer Geschichte den Grand Départ aus, mit einem 13,2 km langen Einzelzeitfahren durch das historische Herz der Stadt. Ein flacher Prolog, der den Zeitfahrspezialisten sofort die Möglichkeit gibt, die Führung in der Gesamtwertung zu übernehmen, bevor die ersten Schwierigkeiten beginnen.
Nach diesem katalanischen Auftakt fährt das Peloton schon in der ersten Woche rasch in Richtung der französischen Pyrenäen, mit erwarteten Bergankünften am Tourmalet, in Hautacam und am Aubisque. Ein explosiver Einstieg, der die Karten im Gesamtklassement bereits neu mischen dürfte, noch bevor es ins Zentralmassiv geht.
Eine Strecke für Kletterer
Mit rund 3 400 Kilometern Renndistanz, 28 klassifizierten Pässen, darunter 8 der höchsten Kategorie, und insgesamt etwa 52 800 Höhenmetern gehört die Tour 2026 zu den anspruchsvollsten Ausgaben des Jahrzehnts. Die Organisatoren der ASO wollten klar ein Hochgebirgsspektakel bieten, vielleicht zulasten der Puncheure und Sprinter.
Die zweite Woche führt durch das Zentralmassiv und das Loiretal, mit einem Einzelzeitfahren in Clermont-Ferrand, das die Gesamtwertung erneut verändern könnte. Die dritte und letzte Woche wird schließlich zum eigentlichen Urteil der Rundfahrt, mit einem hochklassigen alpinen Dreiklang:
- Alpe d'Huez — der mythische Anstieg, nach drei Rennwochen immer noch gefürchtet
- Courchevel — ein langer und selektiver Schlussanstieg
- L'Iseran — der höchste Straßenpass der Alpen auf 2 770 m Höhe
- La Planche des Belles Filles — die vorletzte Etappe für letzte Spannung
Die traditionelle Ankunft auf den Champs-Élysées ist für den 26. Juli 2026 vorgesehen, vor der Zeremonie zur Übergabe des Gelben Trikots.
Pogacar: Kann er ein fünftes Gelbes Trikot holen?
Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) kommt mit dem Ruf des klaren Topfavoriten nach Paris. Der Sieger der Tour de France 2020, 2021, 2024 und 2025 hat bereits bewiesen, dass er das Rennen auf jedem Terrain dominieren kann: im Gebirge, im Sprint bergauf und im Zeitfahren. Die Buchmacher sehen ihn bei 1,95:1, also mit einer geschätzten Siegchance von mehr als 50 %.
Auch wenn Pogacar als großer Favorit antritt, muss seine Saison 2026 noch bestätigt werden. Nach einer Winterpause, die ganz auf die Tour ausgerichtet war, hat er nur wenige Rennen im internationalen Kalender bestritten und stattdessen seine Form in der Stille der Dolomiten verfeinert. Eine riskante Entscheidung, aber stimmig mit seiner Strategie der Vorjahre.
Vingegaard: Die Rückkehr des Doppelchampions
Ihm gegenüber will Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike) das Gelbe Trikot zurückerobern, das er 2022 und 2023 getragen hat. Der Däne, der 2025 von körperlichen Problemen ausgebremst wurde, zeigte bei der Tour of the Alps im April sehr ermutigende Signale und beendete das Rennen als Dritter der Gesamtwertung, nur 47 Sekunden hinter dem Sieger.
Vingegaard bleibt der einzige Fahrer, der Pogacar über drei Wochen im Hochgebirge schlagen kann. Seine Fähigkeit, in großen Rundfahrten ein außergewöhnliches Niveau zu halten, und seine mentale Widerstandskraft machen ihn zur größten Gefahr für das Gelbe Trikot. Sein Team Visma, erfahren in der Kontrolle großer Rundfahrten, wird das Rennen mit beeindruckender Disziplin um ihn herum aufbauen.
Evenepoel, die dritte Kraft
Remco Evenepoel (Soudal Quick-Step) kündigt sich als dritter Mann an. Der Olympiasieger im Zeitfahren bei den Spielen von Paris 2024 und Sieger der Vuelta 2025 kann seinen Rivalen in den Zeitfahren Zeit abnehmen — davon stehen in diesem Jahr zwei auf dem Programm. In den Bergen muss er seinen Rückstand gegenüber den beiden Giganten begrenzen, doch auf einer so selektiven Strecke zählt jede Sekunde.
Paul Seixas: Das Talent, das man beobachten muss
Die große erwartete Entdeckung dieser Tour 2026 könnte Paul Seixas sein, 19 Jahre alt, Fahrer des Teams Decathlon CMA CGM. Der hochbegabte junge Franzose fiel in den Vorbereitungsrennen durch eine außergewöhnliche Kletterfähigkeit auf. Seine Unerfahrenheit in großen Rundfahrten bleibt zwar ein limitierender Faktor, doch sein Profil — ein reiner, leichter und ausdauernder Kletterer — passt perfekt zur Strecke 2026. Man sollte damit rechnen, von ihm zu hören.
Das Duell, das Frankreich elektrisieren wird
Die Tour de France 2026 kündigt sich als Zusammenstoß von Generationen und Charakteren an. Auf der einen Seite Pogacars erdrückende Dominanz, eine Siegmaschine, die manchmal unbesiegbar wirkt. Auf der anderen Seite Vingegaards Widerstandskraft, bereit, alles zu opfern, um das Gelbe Trikot zurückzuerobern. Und dahinter lauern Evenepoel und Seixas, bereit, jeden Fehler der Favoriten zu nutzen.
Mit einem Start in Barcelona am 4. Juli, Pyrenäen gleich zu Beginn und einer dritten alpinen Woche von seltener Intensität verspricht diese Tour 2026 eine Referenzausgabe zu werden. Verpassen Sie den Auftakt nicht — und machen Sie sich auf lange Juliabende vor dem Bildschirm gefasst.
Merken: Tour de France 2026 vom 4. bis 26. Juli, Grand Départ in Barcelona, 21 Etappen, rund 3 400 km. Favoriten: Pogacar, Vingegaard, Evenepoel. Der junge Paul Seixas ist im Blick zu behalten.
Tour de France 2026: Alles Wichtige vor dem Grand Départ
In genau einem Monat startet das Peloton in Barcelona zur 113. Ausgabe der Tour de France. Diese Große Schleife kündigt sich als eine der spektakulärsten des Jahrzehnts an: ein furchteinflößender Bergkurs, ein intensiveres Duell Pogacar-Vingegaard als je zuvor und womöglich der Durchbruch einer neuen Generation von Kletterern. Hier ist alles, was man vor dem Grand Départ am 4. Juli 2026 wissen muss.
Ein historischer Start in Barcelona
Es ist eine Premiere in der Geschichte der Tour de France: Die Große Schleife 2026 startet in Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens. Die spanische Metropole richtet erstmals in ihrer Geschichte den Grand Départ aus, mit einem 13,2 km langen Einzelzeitfahren durch das historische Herz der Stadt. Ein flacher Prolog, der den Zeitfahrspezialisten sofort die Möglichkeit gibt, die Führung in der Gesamtwertung zu übernehmen, bevor die ersten Schwierigkeiten beginnen.
Nach diesem katalanischen Auftakt fährt das Peloton schon in der ersten Woche rasch in Richtung der französischen Pyrenäen, mit erwarteten Bergankünften am Tourmalet, in Hautacam und am Aubisque. Ein explosiver Einstieg, der die Karten im Gesamtklassement bereits neu mischen dürfte, noch bevor es ins Zentralmassiv geht.
Eine Strecke für Kletterer
Mit rund 3 400 Kilometern Renndistanz, 28 klassifizierten Pässen, darunter 8 der höchsten Kategorie, und insgesamt etwa 52 800 Höhenmetern gehört die Tour 2026 zu den anspruchsvollsten Ausgaben des Jahrzehnts. Die Organisatoren der ASO wollten klar ein Hochgebirgsspektakel bieten, vielleicht zulasten der Puncheure und Sprinter.
Die zweite Woche führt durch das Zentralmassiv und das Loiretal, mit einem Einzelzeitfahren in Clermont-Ferrand, das die Gesamtwertung erneut verändern könnte. Die dritte und letzte Woche wird schließlich zum eigentlichen Urteil der Rundfahrt, mit einem hochklassigen alpinen Dreiklang:
- Alpe d'Huez — der mythische Anstieg, nach drei Rennwochen immer noch gefürchtet
- Courchevel — ein langer und selektiver Schlussanstieg
- L'Iseran — der höchste Straßenpass der Alpen auf 2 770 m Höhe
- La Planche des Belles Filles — die vorletzte Etappe für letzte Spannung
Die traditionelle Ankunft auf den Champs-Élysées ist für den 26. Juli 2026 vorgesehen, vor der Zeremonie zur Übergabe des Gelben Trikots.
Pogacar: Kann er ein fünftes Gelbes Trikot holen?
Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) kommt mit dem Ruf des klaren Topfavoriten nach Paris. Der Sieger der Tour de France 2020, 2021, 2024 und 2025 hat bereits bewiesen, dass er das Rennen auf jedem Terrain dominieren kann: im Gebirge, im Sprint bergauf und im Zeitfahren. Die Buchmacher sehen ihn bei 1,95:1, also mit einer geschätzten Siegchance von mehr als 50 %.
Auch wenn Pogacar als großer Favorit antritt, muss seine Saison 2026 noch bestätigt werden. Nach einer Winterpause, die ganz auf die Tour ausgerichtet war, hat er nur wenige Rennen im internationalen Kalender bestritten und stattdessen seine Form in der Stille der Dolomiten verfeinert. Eine riskante Entscheidung, aber stimmig mit seiner Strategie der Vorjahre.
Vingegaard: Die Rückkehr des Doppelchampions
Ihm gegenüber will Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike) das Gelbe Trikot zurückerobern, das er 2022 und 2023 getragen hat. Der Däne, der 2025 von körperlichen Problemen ausgebremst wurde, zeigte bei der Tour of the Alps im April sehr ermutigende Signale und beendete das Rennen als Dritter der Gesamtwertung, nur 47 Sekunden hinter dem Sieger.
Vingegaard bleibt der einzige Fahrer, der Pogacar über drei Wochen im Hochgebirge schlagen kann. Seine Fähigkeit, in großen Rundfahrten ein außergewöhnliches Niveau zu halten, und seine mentale Widerstandskraft machen ihn zur größten Gefahr für das Gelbe Trikot. Sein Team Visma, erfahren in der Kontrolle großer Rundfahrten, wird das Rennen mit beeindruckender Disziplin um ihn herum aufbauen.
Evenepoel, die dritte Kraft
Remco Evenepoel (Soudal Quick-Step) kündigt sich als dritter Mann an. Der Olympiasieger im Zeitfahren bei den Spielen von Paris 2024 und Sieger der Vuelta 2025 kann seinen Rivalen in den Zeitfahren Zeit abnehmen — davon stehen in diesem Jahr zwei auf dem Programm. In den Bergen muss er seinen Rückstand gegenüber den beiden Giganten begrenzen, doch auf einer so selektiven Strecke zählt jede Sekunde.
Paul Seixas: Das Talent, das man beobachten muss
Die große erwartete Entdeckung dieser Tour 2026 könnte Paul Seixas sein, 19 Jahre alt, Fahrer des Teams Decathlon CMA CGM. Der hochbegabte junge Franzose fiel in den Vorbereitungsrennen durch eine außergewöhnliche Kletterfähigkeit auf. Seine Unerfahrenheit in großen Rundfahrten bleibt zwar ein limitierender Faktor, doch sein Profil — ein reiner, leichter und ausdauernder Kletterer — passt perfekt zur Strecke 2026. Man sollte damit rechnen, von ihm zu hören.
Das Duell, das Frankreich elektrisieren wird
Die Tour de France 2026 kündigt sich als Zusammenstoß von Generationen und Charakteren an. Auf der einen Seite Pogacars erdrückende Dominanz, eine Siegmaschine, die manchmal unbesiegbar wirkt. Auf der anderen Seite Vingegaards Widerstandskraft, bereit, alles zu opfern, um das Gelbe Trikot zurückzuerobern. Und dahinter lauern Evenepoel und Seixas, bereit, jeden Fehler der Favoriten zu nutzen.
Mit einem Start in Barcelona am 4. Juli, Pyrenäen gleich zu Beginn und einer dritten alpinen Woche von seltener Intensität verspricht diese Tour 2026 eine Referenzausgabe zu werden. Verpassen Sie den Auftakt nicht — und machen Sie sich auf lange Juliabende vor dem Bildschirm gefasst.
Merken: Tour de France 2026 vom 4. bis 26. Juli, Grand Départ in Barcelona, 21 Etappen, rund 3 400 km. Favoriten: Pogacar, Vingegaard, Evenepoel. Der junge Paul Seixas ist im Blick zu behalten.
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