VivaTech 2026: Souveräne KI, Modi und Macron zur 10. Ausgabe
Vom 17. bis 20. Juni 2026 findet im Parc des Expositions Porte de Versailles die 10. Ausgabe der VivaTech statt, Europas größte Technologiemesse. Zu diesem Jubiläum setzt sich souveräne künstliche Intelligenz als roter Faden durch, mit aufsehenerregenden Ankündigungen und Persönlichkeiten aus aller Welt auf einer gemeinsamen Bühne.
Zehn Jahre VivaTech: eine Bilanz, die schwindelerregend wirkt
Seit ihrem Start im Jahr 2016 hat sich VivaTech innerhalb eines Jahrzehnts als unverzichtbarer Treffpunkt des europäischen Tech-Ökosystems etabliert. Zum 10-jährigen Bestehen denkt die Messe noch größer: 180.000 erwartete Besucher, 15.000 vertretene Startups, 450 renommierte Redner und mehr als 1.500 Live-Demonstrationen. Mit über 70.000 m² Ausstellungsfläche übertrifft die Veranstaltung ihre früheren Ausgaben deutlich.
Das für 2026 gewählte Thema ist eindeutig: Künstliche Intelligenz: Wirkung, nicht Illusion. Schluss mit großen abstrakten Versprechen: VivaTech legt den Fokus auf konkrete und messbare Ergebnisse von KI in der realen Welt. Eine Ambition, die die wachsende Reife eines Sektors im tiefgreifenden Wandel widerspiegelt.
Indien als offizieller KI-Partner: ein starkes geopolitisches Signal
Ein markantes Merkmal dieser Ausgabe: Indien wurde zum offiziellen KI-Partner der Messe ernannt. Mehr als 80 indische Innovationen werden dort vorgestellt, und Premierminister Narendra Modi trat am 18. Juni gemeinsam mit Emmanuel Macron auf die Bühne. Eine symbolträchtige Begegnung, die den Anspruch eines technologischen „dritten Weges“ veranschaulicht: weder amerikanisch noch chinesisch, sondern verankert in den Werten digitaler Souveränität und Inklusion.
„KI muss für alle gedacht werden, nicht nur für reiche Länder“, erklärte Modi vor dem Publikum der VivaTech. Eine Vision, die vom europäischen Ökosystem geteilt wird, das auf ethische Regulierung und offene Standards setzt. Diese französisch-indische Allianz im Technologiebereich zeigt den gemeinsamen Willen, im weltweiten Wettbewerb Gewicht zu haben, ohne sich der Dominanz der GAFAM oder chinesischer Giganten zu unterwerfen.
Macron, Jensen Huang und Mistral AI: eine historische Session
Eine der am meisten erwarteten Sessions dieser Ausgabe bringt Emmanuel Macron, Jensen Huang (CEO von Nvidia) und Arthur Mensch, Mitgründer von Mistral AI, zusammen. Auf dem Programm stehen die Zukunft souveräner KI in Europa, die strategische Rolle von Grafikchips im französischen Ökosystem und die Ambitionen der French Tech bis 2030.
Nvidia bekräftigte sein Engagement, die Partnerschaften mit europäischen KI-Akteuren zu stärken, während Mistral AI seine neuesten Fortschritte bei offenen und effizienten Sprachmodellen präsentierte. Die Zusammenarbeit zwischen Silicon Valley und Europa scheint lebendiger denn je, selbst in einem angespannten geopolitischen Kontext zwischen Washington und Brüssel.
Für Emmanuel Macron ist VivaTech auch eine Gelegenheit, Frankreichs Position als europäischer Technologieführer erneut zu bekräftigen, nach den Milliardeninvestitionen, die seit dem KI-Gipfel von Paris im Februar 2025 angekündigt wurden. Die Dynamik setzt sich fort und gewinnt an Kraft.
Startups, Deeptech und Greentech: Innovation in alle Richtungen
Über die großen Konferenzen hinaus zeigt VivaTech ihr ganzes Potenzial vor allem in den Messegängen. In diesem Jahr strukturieren vier Achsen die Ausstellungen:
- KI und Produktivität: Werkzeuge, die Berufe verändern, von der Gesundheit über die Logistik bis zur Bildung.
- Cybersicherheit und Verteidigung: Angesichts zunehmender digitaler Bedrohungen bieten europäische Startups robuste und souveräne Lösungen an.
- Greentech und Energie: wie Technologie den ökologischen Wandel beschleunigen und den CO₂-Fußabdruck der digitalen Welt verringern kann.
- Deeptech: fortgeschrittene Robotik, Biotechnologien, Quanteninformatik und Halbleiter ebnen den Weg für die technologischen Durchbrüche von morgen.
Deutschland, Ehrengast dieser Ausgabe, brachte fast 200 Startups und seinen Digitalminister Karsten Wildberger mit, um die deutsch-französische Zusammenarbeit im Technologiesektor zu stärken. Ein Beleg dafür, dass Europa angesichts der Herausforderungen des weltweiten Wettbewerbs geschlossen auftreten kann.
Das Festival auf den Champs-Élysées: Tech geht auf die Straße
Als Neuheit dieser Jubiläumsausgabe fand am 14. Juni noch vor der offiziellen Eröffnung der Messe ein kostenloses Tech-Festival auf den Champs-Élysées statt. Ein mutiger Weg, den Zugang zur Technologie zu demokratisieren und die Veranstaltung mitten im Herzen der Hauptstadt erlebbar zu machen. Demonstrationen humanoider Roboter, immersive Erlebnisse in erweiterter Realität, Kurzkonferenzen: Zehntausende Neugierige konnten die Innovationen von morgen ohne Eintrittskarte und ohne vorherige Anmeldung entdecken.
Warum VivaTech 2026 einen Wendepunkt für Europa markiert
Diese 10. Ausgabe ist mehr als ein einfaches Jubiläum. Sie bündelt einen Schlüsselmoment für das technologische Europa. Angesichts der Dominanz amerikanischer Giganten und des Aufstiegs Chinas bekräftigt der Alte Kontinent seinen Willen, seinen eigenen Weg zu gehen. Eine ethische, offene, souveräne und inklusive KI — das ist die gemeinsam auf der VivaTech 2026 getragene Ambition.
Für Unternehmer, Investoren und Technologiebegeisterte bleibt diese Messe das umfassendste und inspirierendste Schaufenster dessen, was weltweite Innovation zu bieten hat. Die Zahlen sprechen für sich: In zehn Jahren ist VivaTech von einer diskreten Pariser Veranstaltung zu einem Weltforum geworden, das mit der CES in Las Vegas konkurriert.
Der Termin für die 11. Ausgabe im Jahr 2027 steht bereits. Bis dahin werden die Ankündigungen dieser Woche in Paris die digitale Zukunft Europas und der ganzen Welt weiter prägen.
„VivaTech 2026 zeigt, dass Europa bei der KI-Revolution kein Zuschauer ist: Es ist einer ihrer entscheidenden Motoren.“
VivaTech 2026: Souveräne KI, Modi und Macron zur 10. Ausgabe
Vom 17. bis 20. Juni 2026 findet im Parc des Expositions Porte de Versailles die 10. Ausgabe der VivaTech statt, Europas größte Technologiemesse. Zu diesem Jubiläum setzt sich souveräne künstliche Intelligenz als roter Faden durch, mit aufsehenerregenden Ankündigungen und Persönlichkeiten aus aller Welt auf einer gemeinsamen Bühne.
Zehn Jahre VivaTech: eine Bilanz, die schwindelerregend wirkt
Seit ihrem Start im Jahr 2016 hat sich VivaTech innerhalb eines Jahrzehnts als unverzichtbarer Treffpunkt des europäischen Tech-Ökosystems etabliert. Zum 10-jährigen Bestehen denkt die Messe noch größer: 180.000 erwartete Besucher, 15.000 vertretene Startups, 450 renommierte Redner und mehr als 1.500 Live-Demonstrationen. Mit über 70.000 m² Ausstellungsfläche übertrifft die Veranstaltung ihre früheren Ausgaben deutlich.
Das für 2026 gewählte Thema ist eindeutig: Künstliche Intelligenz: Wirkung, nicht Illusion. Schluss mit großen abstrakten Versprechen: VivaTech legt den Fokus auf konkrete und messbare Ergebnisse von KI in der realen Welt. Eine Ambition, die die wachsende Reife eines Sektors im tiefgreifenden Wandel widerspiegelt.
Indien als offizieller KI-Partner: ein starkes geopolitisches Signal
Ein markantes Merkmal dieser Ausgabe: Indien wurde zum offiziellen KI-Partner der Messe ernannt. Mehr als 80 indische Innovationen werden dort vorgestellt, und Premierminister Narendra Modi trat am 18. Juni gemeinsam mit Emmanuel Macron auf die Bühne. Eine symbolträchtige Begegnung, die den Anspruch eines technologischen „dritten Weges“ veranschaulicht: weder amerikanisch noch chinesisch, sondern verankert in den Werten digitaler Souveränität und Inklusion.
„KI muss für alle gedacht werden, nicht nur für reiche Länder“, erklärte Modi vor dem Publikum der VivaTech. Eine Vision, die vom europäischen Ökosystem geteilt wird, das auf ethische Regulierung und offene Standards setzt. Diese französisch-indische Allianz im Technologiebereich zeigt den gemeinsamen Willen, im weltweiten Wettbewerb Gewicht zu haben, ohne sich der Dominanz der GAFAM oder chinesischer Giganten zu unterwerfen.
Macron, Jensen Huang und Mistral AI: eine historische Session
Eine der am meisten erwarteten Sessions dieser Ausgabe bringt Emmanuel Macron, Jensen Huang (CEO von Nvidia) und Arthur Mensch, Mitgründer von Mistral AI, zusammen. Auf dem Programm stehen die Zukunft souveräner KI in Europa, die strategische Rolle von Grafikchips im französischen Ökosystem und die Ambitionen der French Tech bis 2030.
Nvidia bekräftigte sein Engagement, die Partnerschaften mit europäischen KI-Akteuren zu stärken, während Mistral AI seine neuesten Fortschritte bei offenen und effizienten Sprachmodellen präsentierte. Die Zusammenarbeit zwischen Silicon Valley und Europa scheint lebendiger denn je, selbst in einem angespannten geopolitischen Kontext zwischen Washington und Brüssel.
Für Emmanuel Macron ist VivaTech auch eine Gelegenheit, Frankreichs Position als europäischer Technologieführer erneut zu bekräftigen, nach den Milliardeninvestitionen, die seit dem KI-Gipfel von Paris im Februar 2025 angekündigt wurden. Die Dynamik setzt sich fort und gewinnt an Kraft.
Startups, Deeptech und Greentech: Innovation in alle Richtungen
Über die großen Konferenzen hinaus zeigt VivaTech ihr ganzes Potenzial vor allem in den Messegängen. In diesem Jahr strukturieren vier Achsen die Ausstellungen:
- KI und Produktivität: Werkzeuge, die Berufe verändern, von der Gesundheit über die Logistik bis zur Bildung.
- Cybersicherheit und Verteidigung: Angesichts zunehmender digitaler Bedrohungen bieten europäische Startups robuste und souveräne Lösungen an.
- Greentech und Energie: wie Technologie den ökologischen Wandel beschleunigen und den CO₂-Fußabdruck der digitalen Welt verringern kann.
- Deeptech: fortgeschrittene Robotik, Biotechnologien, Quanteninformatik und Halbleiter ebnen den Weg für die technologischen Durchbrüche von morgen.
Deutschland, Ehrengast dieser Ausgabe, brachte fast 200 Startups und seinen Digitalminister Karsten Wildberger mit, um die deutsch-französische Zusammenarbeit im Technologiesektor zu stärken. Ein Beleg dafür, dass Europa angesichts der Herausforderungen des weltweiten Wettbewerbs geschlossen auftreten kann.
Das Festival auf den Champs-Élysées: Tech geht auf die Straße
Als Neuheit dieser Jubiläumsausgabe fand am 14. Juni noch vor der offiziellen Eröffnung der Messe ein kostenloses Tech-Festival auf den Champs-Élysées statt. Ein mutiger Weg, den Zugang zur Technologie zu demokratisieren und die Veranstaltung mitten im Herzen der Hauptstadt erlebbar zu machen. Demonstrationen humanoider Roboter, immersive Erlebnisse in erweiterter Realität, Kurzkonferenzen: Zehntausende Neugierige konnten die Innovationen von morgen ohne Eintrittskarte und ohne vorherige Anmeldung entdecken.
Warum VivaTech 2026 einen Wendepunkt für Europa markiert
Diese 10. Ausgabe ist mehr als ein einfaches Jubiläum. Sie bündelt einen Schlüsselmoment für das technologische Europa. Angesichts der Dominanz amerikanischer Giganten und des Aufstiegs Chinas bekräftigt der Alte Kontinent seinen Willen, seinen eigenen Weg zu gehen. Eine ethische, offene, souveräne und inklusive KI — das ist die gemeinsam auf der VivaTech 2026 getragene Ambition.
Für Unternehmer, Investoren und Technologiebegeisterte bleibt diese Messe das umfassendste und inspirierendste Schaufenster dessen, was weltweite Innovation zu bieten hat. Die Zahlen sprechen für sich: In zehn Jahren ist VivaTech von einer diskreten Pariser Veranstaltung zu einem Weltforum geworden, das mit der CES in Las Vegas konkurriert.
Der Termin für die 11. Ausgabe im Jahr 2027 steht bereits. Bis dahin werden die Ankündigungen dieser Woche in Paris die digitale Zukunft Europas und der ganzen Welt weiter prägen.
„VivaTech 2026 zeigt, dass Europa bei der KI-Revolution kein Zuschauer ist: Es ist einer ihrer entscheidenden Motoren.“
VivaTech 2026: Souveräne KI, Modi und Macron zur 10. Ausgabe
Vom 17. bis 20. Juni 2026 findet im Parc des Expositions Porte de Versailles die 10. Ausgabe der VivaTech statt, Europas größte Technologiemesse. Zu diesem Jubiläum setzt sich souveräne künstliche Intelligenz als roter Faden durch, mit aufsehenerregenden Ankündigungen und Persönlichkeiten aus aller Welt auf einer gemeinsamen Bühne.
Zehn Jahre VivaTech: eine Bilanz, die schwindelerregend wirkt
Seit ihrem Start im Jahr 2016 hat sich VivaTech innerhalb eines Jahrzehnts als unverzichtbarer Treffpunkt des europäischen Tech-Ökosystems etabliert. Zum 10-jährigen Bestehen denkt die Messe noch größer: 180.000 erwartete Besucher, 15.000 vertretene Startups, 450 renommierte Redner und mehr als 1.500 Live-Demonstrationen. Mit über 70.000 m² Ausstellungsfläche übertrifft die Veranstaltung ihre früheren Ausgaben deutlich.
Das für 2026 gewählte Thema ist eindeutig: Künstliche Intelligenz: Wirkung, nicht Illusion. Schluss mit großen abstrakten Versprechen: VivaTech legt den Fokus auf konkrete und messbare Ergebnisse von KI in der realen Welt. Eine Ambition, die die wachsende Reife eines Sektors im tiefgreifenden Wandel widerspiegelt.
Indien als offizieller KI-Partner: ein starkes geopolitisches Signal
Ein markantes Merkmal dieser Ausgabe: Indien wurde zum offiziellen KI-Partner der Messe ernannt. Mehr als 80 indische Innovationen werden dort vorgestellt, und Premierminister Narendra Modi trat am 18. Juni gemeinsam mit Emmanuel Macron auf die Bühne. Eine symbolträchtige Begegnung, die den Anspruch eines technologischen „dritten Weges“ veranschaulicht: weder amerikanisch noch chinesisch, sondern verankert in den Werten digitaler Souveränität und Inklusion.
„KI muss für alle gedacht werden, nicht nur für reiche Länder“, erklärte Modi vor dem Publikum der VivaTech. Eine Vision, die vom europäischen Ökosystem geteilt wird, das auf ethische Regulierung und offene Standards setzt. Diese französisch-indische Allianz im Technologiebereich zeigt den gemeinsamen Willen, im weltweiten Wettbewerb Gewicht zu haben, ohne sich der Dominanz der GAFAM oder chinesischer Giganten zu unterwerfen.
Macron, Jensen Huang und Mistral AI: eine historische Session
Eine der am meisten erwarteten Sessions dieser Ausgabe bringt Emmanuel Macron, Jensen Huang (CEO von Nvidia) und Arthur Mensch, Mitgründer von Mistral AI, zusammen. Auf dem Programm stehen die Zukunft souveräner KI in Europa, die strategische Rolle von Grafikchips im französischen Ökosystem und die Ambitionen der French Tech bis 2030.
Nvidia bekräftigte sein Engagement, die Partnerschaften mit europäischen KI-Akteuren zu stärken, während Mistral AI seine neuesten Fortschritte bei offenen und effizienten Sprachmodellen präsentierte. Die Zusammenarbeit zwischen Silicon Valley und Europa scheint lebendiger denn je, selbst in einem angespannten geopolitischen Kontext zwischen Washington und Brüssel.
Für Emmanuel Macron ist VivaTech auch eine Gelegenheit, Frankreichs Position als europäischer Technologieführer erneut zu bekräftigen, nach den Milliardeninvestitionen, die seit dem KI-Gipfel von Paris im Februar 2025 angekündigt wurden. Die Dynamik setzt sich fort und gewinnt an Kraft.
Startups, Deeptech und Greentech: Innovation in alle Richtungen
Über die großen Konferenzen hinaus zeigt VivaTech ihr ganzes Potenzial vor allem in den Messegängen. In diesem Jahr strukturieren vier Achsen die Ausstellungen:
- KI und Produktivität: Werkzeuge, die Berufe verändern, von der Gesundheit über die Logistik bis zur Bildung.
- Cybersicherheit und Verteidigung: Angesichts zunehmender digitaler Bedrohungen bieten europäische Startups robuste und souveräne Lösungen an.
- Greentech und Energie: wie Technologie den ökologischen Wandel beschleunigen und den CO₂-Fußabdruck der digitalen Welt verringern kann.
- Deeptech: fortgeschrittene Robotik, Biotechnologien, Quanteninformatik und Halbleiter ebnen den Weg für die technologischen Durchbrüche von morgen.
Deutschland, Ehrengast dieser Ausgabe, brachte fast 200 Startups und seinen Digitalminister Karsten Wildberger mit, um die deutsch-französische Zusammenarbeit im Technologiesektor zu stärken. Ein Beleg dafür, dass Europa angesichts der Herausforderungen des weltweiten Wettbewerbs geschlossen auftreten kann.
Das Festival auf den Champs-Élysées: Tech geht auf die Straße
Als Neuheit dieser Jubiläumsausgabe fand am 14. Juni noch vor der offiziellen Eröffnung der Messe ein kostenloses Tech-Festival auf den Champs-Élysées statt. Ein mutiger Weg, den Zugang zur Technologie zu demokratisieren und die Veranstaltung mitten im Herzen der Hauptstadt erlebbar zu machen. Demonstrationen humanoider Roboter, immersive Erlebnisse in erweiterter Realität, Kurzkonferenzen: Zehntausende Neugierige konnten die Innovationen von morgen ohne Eintrittskarte und ohne vorherige Anmeldung entdecken.
Warum VivaTech 2026 einen Wendepunkt für Europa markiert
Diese 10. Ausgabe ist mehr als ein einfaches Jubiläum. Sie bündelt einen Schlüsselmoment für das technologische Europa. Angesichts der Dominanz amerikanischer Giganten und des Aufstiegs Chinas bekräftigt der Alte Kontinent seinen Willen, seinen eigenen Weg zu gehen. Eine ethische, offene, souveräne und inklusive KI — das ist die gemeinsam auf der VivaTech 2026 getragene Ambition.
Für Unternehmer, Investoren und Technologiebegeisterte bleibt diese Messe das umfassendste und inspirierendste Schaufenster dessen, was weltweite Innovation zu bieten hat. Die Zahlen sprechen für sich: In zehn Jahren ist VivaTech von einer diskreten Pariser Veranstaltung zu einem Weltforum geworden, das mit der CES in Las Vegas konkurriert.
Der Termin für die 11. Ausgabe im Jahr 2027 steht bereits. Bis dahin werden die Ankündigungen dieser Woche in Paris die digitale Zukunft Europas und der ganzen Welt weiter prägen.
„VivaTech 2026 zeigt, dass Europa bei der KI-Revolution kein Zuschauer ist: Es ist einer ihrer entscheidenden Motoren.“
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