Weltmeisterschaft 2026: Les Bleus sind bereit, Kurs auf die USA
An diesem Donnerstag, dem 4. Juni, gewannen Les Bleus ihr erstes Vorbereitungsspiel gegen die Elfenbeinküste (1:0) im Stade de la Beaujoire in Nantes. Ein beruhigender Erfolg zwölf Tage vor dem Anpfiff der Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko stattfindet.
Ein erster erfolgreicher Test vor der großen Abreise
Gegen die ivorischen Elefanten zeigte die französische Nationalmannschaft ermutigende Ansätze. Der 1:0-Sieg, so mühsam er auch war, ermöglicht es Didier Deschamps, das zweite Vorbereitungsspiel gegen Nordirland (8. Juni in Nantes) mit mehr Gelassenheit anzugehen. Anschließend reist die Gruppe bereits am 9. Juni nach Boston, wo sie während der gesamten Gruppenphase ihr Quartier beziehen wird.
Diese Vorbereitung ist kurz — insgesamt zwölf Tage —, doch Deschamps ist solche engen Fristen gewohnt. Der Trainer, der nach dem historischen Sieg von 1998 und einem tragisch im Elfmeterschießen verlorenen Finale 2022 einen dritten Weltmeistertitel anstrebt, setzt eher auf Gruppenzusammenhalt und körperliche Frische als auf eine Anhäufung taktischer Einheiten.
Gruppe I: ein erreichbarer Weg ins Achtelfinale
Frankreich wurde für die Gruppenphase der Gruppe I zugelost, zusammen mit Senegal, Norwegen und Irak. Eine insgesamt günstige Auslosung für ein Team, das von der FIFA als Nummer 1 der Welt geführt wird, auch wenn Senegal — zweifacher Sieger des Afrika-Cups 2021 und 2023 — einen ernstzunehmenden Gegner darstellt.
- 16. Juni — Frankreich gegen Senegal in New York (MetLife Stadium, 15 Uhr Ortszeit)
- 22. Juni — Frankreich gegen Irak in Philadelphia (Lincoln Financial Field, 17 Uhr Ortszeit)
- 26. Juni — Norwegen gegen Frankreich in Boston (Gillette Stadium, 15 Uhr Ortszeit)
Das erklärte Ziel ist es, die Qualifikation für das Achtelfinale bereits in den ersten beiden Spielen zu sichern, um die K.-o.-Phase mit einer ausgeruhten und gelassenen Mannschaft anzugehen.
Der 26-Spieler-Kader: Deschamps' Entscheidungen
Die am 14. Mai live auf TF1 bekannt gegebene Liste der 26 Bleus für die WM 2026 bestätigt ein solides Grundgerüst. Im Angriff finden sich selbstverständlich Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé und Marcus Thuram wieder, dazu ein Mittelfeld, das um Aurélien Tchouaméni und Adrien Rabiot herum strukturiert ist.
In der Abwehr behauptet sich William Saliba als einer der besten Innenverteidiger der Welt, an der Seite von Ibrahima Konaté und den beiden Hernandez — Lucas und Théo — auf den Außenbahnen. Jules Koundé und Dayot Upamecano vervollständigen eine Defensivabteilung auf sehr hohem Niveau.
Das französische Kontingent stammt aus sechs verschiedenen Meisterschaften und zeigt die internationale Streuung der französischen Talente:
- 8 Spieler aus der Ligue 1 (französische Meisterschaft)
- 7 Spieler aus der Premier League (England)
- 4 Spieler aus der Serie A (Italien)
- 3 Spieler aus La Liga (Spanien)
- 2 Spieler aus der Bundesliga (Deutschland)
- 2 Spieler aus der türkischen Süper Lig und der saudischen Pro League
Mbappé, die Stunde der weltweiten Krönung
Als Kapitän der Bleus und bester Torschütze in der Geschichte der französischen Nationalmannschaft sieht Kylian Mbappé diese Weltmeisterschaft 2026 als die ideale Gelegenheit, den Titel zu gewinnen, der in seiner Bilanz noch fehlt. Nach der Enttäuschung des Finals 2022, das trotz seines außergewöhnlichen Hattricks im Elfmeterschießen gegen Argentinien verloren ging, ist der gebürtige Bondyer entschlossener denn je, den nächsten Schritt zu machen.
Seit seiner Ankunft bei Real Madrid hat Mbappé in seiner fußballerischen Reife eine neue Stufe erreicht. Mit 27 Jahren verbindet er nun seine Schnelligkeit und offensive Klasse mit Spielverständnis und Führungsstärke, die ihn zu einem echten Mannschaftskapitän machen. Die Voraussetzungen scheinen gegeben, damit er seine beste WM spielt.
Boston: die ideale Basis der Bleus
Les Bleus werden sich während ihres gesamten Aufenthalts in Amerika in Boston niederlassen. Der Campus des Babson College, rund dreißig Minuten vom Stadtzentrum entfernt, dient als Trainingslager. Eine strategische Wahl: Boston beherbergt eine große französische und frankophone Gemeinschaft, die Sportanlagen sind auf sehr hohem Niveau, und die Nähe zum Gillette Stadium — wo das Spiel gegen Norwegen ausgetragen wird — vermeidet lange Reisen mitten in der Gruppenphase.
Dieses vertraute Umfeld, fernab der Hektik der großen amerikanischen Metropolen, dürfte es den Spielern ermöglichen, während des gesamten Turniers einen optimalen Vorbereitungsrhythmus beizubehalten.
Warum Frankreich Titelfavorit ist
Auf dem Papier verfügt die französische Nationalmannschaft über einen der ausgewogensten und komplettesten Kader dieser Ausgabe. Außergewöhnliche Kadertiefe, taktische Vielseitigkeit, Erfahrung in großen Wettbewerben: Les Bleus erfüllen alle Voraussetzungen eines Teams, das bei einer WM bis zum Ende gehen kann.
Ihre wichtigsten Konkurrenten bleiben laut Buchmachern England, Brasilien, Spanien und der amtierende Weltmeister Argentinien. Mögliche Duelle im Achtel-, Viertel- oder Halbfinale würden Fußballfans auf der ganzen Welt begeistern.
Der nächste Termin für Les Bleus: das Vorbereitungsspiel gegen Nordirland am 8. Juni in Nantes, danach der Abflug in die Vereinigten Staaten am 9. Juni. Der offizielle Anpfiff der WM ist auf den 11. Juni festgelegt. Frankreichs erstes Spiel findet am 16. Juni gegen Senegal in New York statt. Allez les Bleus!
Weltmeisterschaft 2026: Les Bleus sind bereit, Kurs auf die USA
An diesem Donnerstag, dem 4. Juni, gewannen Les Bleus ihr erstes Vorbereitungsspiel gegen die Elfenbeinküste (1:0) im Stade de la Beaujoire in Nantes. Ein beruhigender Erfolg zwölf Tage vor dem Anpfiff der Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko stattfindet.
Ein erster erfolgreicher Test vor der großen Abreise
Gegen die ivorischen Elefanten zeigte die französische Nationalmannschaft ermutigende Ansätze. Der 1:0-Sieg, so mühsam er auch war, ermöglicht es Didier Deschamps, das zweite Vorbereitungsspiel gegen Nordirland (8. Juni in Nantes) mit mehr Gelassenheit anzugehen. Anschließend reist die Gruppe bereits am 9. Juni nach Boston, wo sie während der gesamten Gruppenphase ihr Quartier beziehen wird.
Diese Vorbereitung ist kurz — insgesamt zwölf Tage —, doch Deschamps ist solche engen Fristen gewohnt. Der Trainer, der nach dem historischen Sieg von 1998 und einem tragisch im Elfmeterschießen verlorenen Finale 2022 einen dritten Weltmeistertitel anstrebt, setzt eher auf Gruppenzusammenhalt und körperliche Frische als auf eine Anhäufung taktischer Einheiten.
Gruppe I: ein erreichbarer Weg ins Achtelfinale
Frankreich wurde für die Gruppenphase der Gruppe I zugelost, zusammen mit Senegal, Norwegen und Irak. Eine insgesamt günstige Auslosung für ein Team, das von der FIFA als Nummer 1 der Welt geführt wird, auch wenn Senegal — zweifacher Sieger des Afrika-Cups 2021 und 2023 — einen ernstzunehmenden Gegner darstellt.
- 16. Juni — Frankreich gegen Senegal in New York (MetLife Stadium, 15 Uhr Ortszeit)
- 22. Juni — Frankreich gegen Irak in Philadelphia (Lincoln Financial Field, 17 Uhr Ortszeit)
- 26. Juni — Norwegen gegen Frankreich in Boston (Gillette Stadium, 15 Uhr Ortszeit)
Das erklärte Ziel ist es, die Qualifikation für das Achtelfinale bereits in den ersten beiden Spielen zu sichern, um die K.-o.-Phase mit einer ausgeruhten und gelassenen Mannschaft anzugehen.
Der 26-Spieler-Kader: Deschamps' Entscheidungen
Die am 14. Mai live auf TF1 bekannt gegebene Liste der 26 Bleus für die WM 2026 bestätigt ein solides Grundgerüst. Im Angriff finden sich selbstverständlich Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé und Marcus Thuram wieder, dazu ein Mittelfeld, das um Aurélien Tchouaméni und Adrien Rabiot herum strukturiert ist.
In der Abwehr behauptet sich William Saliba als einer der besten Innenverteidiger der Welt, an der Seite von Ibrahima Konaté und den beiden Hernandez — Lucas und Théo — auf den Außenbahnen. Jules Koundé und Dayot Upamecano vervollständigen eine Defensivabteilung auf sehr hohem Niveau.
Das französische Kontingent stammt aus sechs verschiedenen Meisterschaften und zeigt die internationale Streuung der französischen Talente:
- 8 Spieler aus der Ligue 1 (französische Meisterschaft)
- 7 Spieler aus der Premier League (England)
- 4 Spieler aus der Serie A (Italien)
- 3 Spieler aus La Liga (Spanien)
- 2 Spieler aus der Bundesliga (Deutschland)
- 2 Spieler aus der türkischen Süper Lig und der saudischen Pro League
Mbappé, die Stunde der weltweiten Krönung
Als Kapitän der Bleus und bester Torschütze in der Geschichte der französischen Nationalmannschaft sieht Kylian Mbappé diese Weltmeisterschaft 2026 als die ideale Gelegenheit, den Titel zu gewinnen, der in seiner Bilanz noch fehlt. Nach der Enttäuschung des Finals 2022, das trotz seines außergewöhnlichen Hattricks im Elfmeterschießen gegen Argentinien verloren ging, ist der gebürtige Bondyer entschlossener denn je, den nächsten Schritt zu machen.
Seit seiner Ankunft bei Real Madrid hat Mbappé in seiner fußballerischen Reife eine neue Stufe erreicht. Mit 27 Jahren verbindet er nun seine Schnelligkeit und offensive Klasse mit Spielverständnis und Führungsstärke, die ihn zu einem echten Mannschaftskapitän machen. Die Voraussetzungen scheinen gegeben, damit er seine beste WM spielt.
Boston: die ideale Basis der Bleus
Les Bleus werden sich während ihres gesamten Aufenthalts in Amerika in Boston niederlassen. Der Campus des Babson College, rund dreißig Minuten vom Stadtzentrum entfernt, dient als Trainingslager. Eine strategische Wahl: Boston beherbergt eine große französische und frankophone Gemeinschaft, die Sportanlagen sind auf sehr hohem Niveau, und die Nähe zum Gillette Stadium — wo das Spiel gegen Norwegen ausgetragen wird — vermeidet lange Reisen mitten in der Gruppenphase.
Dieses vertraute Umfeld, fernab der Hektik der großen amerikanischen Metropolen, dürfte es den Spielern ermöglichen, während des gesamten Turniers einen optimalen Vorbereitungsrhythmus beizubehalten.
Warum Frankreich Titelfavorit ist
Auf dem Papier verfügt die französische Nationalmannschaft über einen der ausgewogensten und komplettesten Kader dieser Ausgabe. Außergewöhnliche Kadertiefe, taktische Vielseitigkeit, Erfahrung in großen Wettbewerben: Les Bleus erfüllen alle Voraussetzungen eines Teams, das bei einer WM bis zum Ende gehen kann.
Ihre wichtigsten Konkurrenten bleiben laut Buchmachern England, Brasilien, Spanien und der amtierende Weltmeister Argentinien. Mögliche Duelle im Achtel-, Viertel- oder Halbfinale würden Fußballfans auf der ganzen Welt begeistern.
Der nächste Termin für Les Bleus: das Vorbereitungsspiel gegen Nordirland am 8. Juni in Nantes, danach der Abflug in die Vereinigten Staaten am 9. Juni. Der offizielle Anpfiff der WM ist auf den 11. Juni festgelegt. Frankreichs erstes Spiel findet am 16. Juni gegen Senegal in New York statt. Allez les Bleus!
Weltmeisterschaft 2026: Les Bleus sind bereit, Kurs auf die USA
An diesem Donnerstag, dem 4. Juni, gewannen Les Bleus ihr erstes Vorbereitungsspiel gegen die Elfenbeinküste (1:0) im Stade de la Beaujoire in Nantes. Ein beruhigender Erfolg zwölf Tage vor dem Anpfiff der Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko stattfindet.
Ein erster erfolgreicher Test vor der großen Abreise
Gegen die ivorischen Elefanten zeigte die französische Nationalmannschaft ermutigende Ansätze. Der 1:0-Sieg, so mühsam er auch war, ermöglicht es Didier Deschamps, das zweite Vorbereitungsspiel gegen Nordirland (8. Juni in Nantes) mit mehr Gelassenheit anzugehen. Anschließend reist die Gruppe bereits am 9. Juni nach Boston, wo sie während der gesamten Gruppenphase ihr Quartier beziehen wird.
Diese Vorbereitung ist kurz — insgesamt zwölf Tage —, doch Deschamps ist solche engen Fristen gewohnt. Der Trainer, der nach dem historischen Sieg von 1998 und einem tragisch im Elfmeterschießen verlorenen Finale 2022 einen dritten Weltmeistertitel anstrebt, setzt eher auf Gruppenzusammenhalt und körperliche Frische als auf eine Anhäufung taktischer Einheiten.
Gruppe I: ein erreichbarer Weg ins Achtelfinale
Frankreich wurde für die Gruppenphase der Gruppe I zugelost, zusammen mit Senegal, Norwegen und Irak. Eine insgesamt günstige Auslosung für ein Team, das von der FIFA als Nummer 1 der Welt geführt wird, auch wenn Senegal — zweifacher Sieger des Afrika-Cups 2021 und 2023 — einen ernstzunehmenden Gegner darstellt.
- 16. Juni — Frankreich gegen Senegal in New York (MetLife Stadium, 15 Uhr Ortszeit)
- 22. Juni — Frankreich gegen Irak in Philadelphia (Lincoln Financial Field, 17 Uhr Ortszeit)
- 26. Juni — Norwegen gegen Frankreich in Boston (Gillette Stadium, 15 Uhr Ortszeit)
Das erklärte Ziel ist es, die Qualifikation für das Achtelfinale bereits in den ersten beiden Spielen zu sichern, um die K.-o.-Phase mit einer ausgeruhten und gelassenen Mannschaft anzugehen.
Der 26-Spieler-Kader: Deschamps' Entscheidungen
Die am 14. Mai live auf TF1 bekannt gegebene Liste der 26 Bleus für die WM 2026 bestätigt ein solides Grundgerüst. Im Angriff finden sich selbstverständlich Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé und Marcus Thuram wieder, dazu ein Mittelfeld, das um Aurélien Tchouaméni und Adrien Rabiot herum strukturiert ist.
In der Abwehr behauptet sich William Saliba als einer der besten Innenverteidiger der Welt, an der Seite von Ibrahima Konaté und den beiden Hernandez — Lucas und Théo — auf den Außenbahnen. Jules Koundé und Dayot Upamecano vervollständigen eine Defensivabteilung auf sehr hohem Niveau.
Das französische Kontingent stammt aus sechs verschiedenen Meisterschaften und zeigt die internationale Streuung der französischen Talente:
- 8 Spieler aus der Ligue 1 (französische Meisterschaft)
- 7 Spieler aus der Premier League (England)
- 4 Spieler aus der Serie A (Italien)
- 3 Spieler aus La Liga (Spanien)
- 2 Spieler aus der Bundesliga (Deutschland)
- 2 Spieler aus der türkischen Süper Lig und der saudischen Pro League
Mbappé, die Stunde der weltweiten Krönung
Als Kapitän der Bleus und bester Torschütze in der Geschichte der französischen Nationalmannschaft sieht Kylian Mbappé diese Weltmeisterschaft 2026 als die ideale Gelegenheit, den Titel zu gewinnen, der in seiner Bilanz noch fehlt. Nach der Enttäuschung des Finals 2022, das trotz seines außergewöhnlichen Hattricks im Elfmeterschießen gegen Argentinien verloren ging, ist der gebürtige Bondyer entschlossener denn je, den nächsten Schritt zu machen.
Seit seiner Ankunft bei Real Madrid hat Mbappé in seiner fußballerischen Reife eine neue Stufe erreicht. Mit 27 Jahren verbindet er nun seine Schnelligkeit und offensive Klasse mit Spielverständnis und Führungsstärke, die ihn zu einem echten Mannschaftskapitän machen. Die Voraussetzungen scheinen gegeben, damit er seine beste WM spielt.
Boston: die ideale Basis der Bleus
Les Bleus werden sich während ihres gesamten Aufenthalts in Amerika in Boston niederlassen. Der Campus des Babson College, rund dreißig Minuten vom Stadtzentrum entfernt, dient als Trainingslager. Eine strategische Wahl: Boston beherbergt eine große französische und frankophone Gemeinschaft, die Sportanlagen sind auf sehr hohem Niveau, und die Nähe zum Gillette Stadium — wo das Spiel gegen Norwegen ausgetragen wird — vermeidet lange Reisen mitten in der Gruppenphase.
Dieses vertraute Umfeld, fernab der Hektik der großen amerikanischen Metropolen, dürfte es den Spielern ermöglichen, während des gesamten Turniers einen optimalen Vorbereitungsrhythmus beizubehalten.
Warum Frankreich Titelfavorit ist
Auf dem Papier verfügt die französische Nationalmannschaft über einen der ausgewogensten und komplettesten Kader dieser Ausgabe. Außergewöhnliche Kadertiefe, taktische Vielseitigkeit, Erfahrung in großen Wettbewerben: Les Bleus erfüllen alle Voraussetzungen eines Teams, das bei einer WM bis zum Ende gehen kann.
Ihre wichtigsten Konkurrenten bleiben laut Buchmachern England, Brasilien, Spanien und der amtierende Weltmeister Argentinien. Mögliche Duelle im Achtel-, Viertel- oder Halbfinale würden Fußballfans auf der ganzen Welt begeistern.
Der nächste Termin für Les Bleus: das Vorbereitungsspiel gegen Nordirland am 8. Juni in Nantes, danach der Abflug in die Vereinigten Staaten am 9. Juni. Der offizielle Anpfiff der WM ist auf den 11. Juni festgelegt. Frankreichs erstes Spiel findet am 16. Juni gegen Senegal in New York statt. Allez les Bleus!
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