Warum kann man die Hand in kochendes Öl stecken, ohne sich zu verbrennen?
Informationen
Video veröffentlicht von Physics Girl
In diesem Video von Physics Girl erklärt uns Dianna Cowern das wissenschaftliche Phänomen, das erklärt, warum man sich unter bestimmten Bedingungen nicht verbrennt.
Das Prinzip ist dasselbe wie wenn man Wasser auf eine wirklich sehr, sehr heiße Pfanne gibt. Wenn die Temperatur hoch genug ist, berührt das Wasser die Oberfläche überhaupt nicht mehr, weil der Temperaturunterschied eine Luftschicht erzeugt, die den Wassertropfen stärker trägt als die Schwerkraft. Die Flüssigkeit verhält sich dann wie auf einer hydrophoben Oberfläche.
Das nennt man den Leidenfrost-Effekt.
Wenn das kochende Öl also wirklich sehr, sehr heiß ist und die eingetauchte Hand ausreichend feucht ist, ist das Phänomen identisch. Wenn die Hand im Öl ist, bildet das Wasser eine schützende Luftschicht, die Haut und Öl voneinander trennt.
Deshalb hört man manchmal Geschichten von Menschen, die ihre Hand in Öl getaucht haben, ohne sich zu verbrennen.
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Das Prinzip ist dasselbe wie wenn man Wasser auf eine wirklich sehr, sehr heiße Pfanne gibt. Wenn die Temperatur hoch genug ist, berührt das Wasser die Oberfläche überhaupt nicht mehr, weil der Temperaturunterschied eine Luftschicht erzeugt, die den Wassertropfen stärker trägt als die Schwerkraft. Die Flüssigkeit verhält sich dann wie auf einer hydrophoben Oberfläche.
Das nennt man den Leidenfrost-Effekt.
Wenn das kochende Öl also wirklich sehr, sehr heiß ist und die eingetauchte Hand ausreichend feucht ist, ist das Phänomen identisch. Wenn die Hand im Öl ist, bildet das Wasser eine schützende Luftschicht, die Haut und Öl voneinander trennt.
Deshalb hört man manchmal Geschichten von Menschen, die ihre Hand in Öl getaucht haben, ohne sich zu verbrennen.
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Das Prinzip ist dasselbe wie wenn man Wasser auf eine wirklich sehr, sehr heiße Pfanne gibt. Wenn die Temperatur hoch genug ist, berührt das Wasser die Oberfläche überhaupt nicht mehr, weil der Temperaturunterschied eine Luftschicht erzeugt, die den Wassertropfen stärker trägt als die Schwerkraft. Die Flüssigkeit verhält sich dann wie auf einer hydrophoben Oberfläche.
Das nennt man den Leidenfrost-Effekt.
Wenn das kochende Öl also wirklich sehr, sehr heiß ist und die eingetauchte Hand ausreichend feucht ist, ist das Phänomen identisch. Wenn die Hand im Öl ist, bildet das Wasser eine schützende Luftschicht, die Haut und Öl voneinander trennt.
Deshalb hört man manchmal Geschichten von Menschen, die ihre Hand in Öl getaucht haben, ohne sich zu verbrennen.
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